Die 5 wichtigsten Erfolgsgeheimnisse der Besten im Social Learning

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Viele Unternehmen kennen das Problem: Es ist und bleibt trotz aller Bemühungen schwierig, Just-in-Time wirklich hilfreiche Lerninhalte in ausreichender Anzahl und Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen. Die Fachexperten und das Know How sind zwar vorhanden, die Überführung des Wissens in ein geeignetes Online Format fällt aber schwer. Umfangreiche Produktionsprozesse, schwierige Freigaberunden, oftmals sogar unter Zeitdruck, sind schwierige Rahmenbedingungen. Auch die steigende Komplexität trägt ihren Teil dazu bei. Hinzu kommen noch die besonderen Ansprüche der neuen Generation, der „Workforce of the Future“, wie z.B. moderne Formate und kurze Lerneinheiten mit unmittelbarer Relevanz. Lehren mit der Gießkanne kommt bei den Arbeitnehmern nicht gut an.

In vielen Unternehmen übernehmen L&D Verantwortliche heute noch die Rolle der Content-Produzenten und Lieferanten, die die Lerninhalte erstellen und dem Lerner zur Verfügung stellen. Häufig weisen sie sogar aufgrund von Nutzer-Profilen Kurse zu und entscheiden so, wer was zu lernen hat. Dabei ist längst klar, dass nur ca. 10% des tatsächlich Gelernten aus formalen Angeboten resultieren (70:20:10 Formel).

Wie schön wäre es, wenn man einfach auf das kollektive Wissen des Unternehmens zugreifen könnte. Wenn die Experten auf informellem Weg ihre Erfahrungen weitergeben und so auch die restlichen 20% bzw. 70% größtenteils über E-Learning abgedeckt werden könnten. Ein „selbstlernendes und selbstlehrendes System“, das wäre die Lösung.

Die gute Nachricht: Moderne Lernsysteme unterstützen genau diesen sozialen Lernansatz. Besonders Adobe Captivate Prime, das Lernmanagement System von Adobe, entwickelt sich in diese Richtung weiter. Seien Sie gespannt auf die nächste Version in sehr naher Zukunft!

Wir haben für Sie die 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren zusammengestellt, welche die besten Unternehmen im Social Learning vom Rest unterscheiden.

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